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Sekundarschule Obfelden - Ottenbach (Kanton Zürich)SEKUNDARSCHULE  OBFELDEN - OTTENBACH
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Spielnachmittag
06.06.2012 19:56 (1592 x gelesen)

Spielnachmittag an der Sekundarschule Obfelden

Am 5. Juni fand, wie jedes Jahr, der traditionelle Spielnachmittag als zweiter Teil des Sporttages statt. Um 13.30 Uhr trafen sich alle Schülerinnen und Schüler mit den Lehrpersonen in der Schulsportanlage Zendenfrei. Im Vorfeld hatten sie sich für eine Sportart entschieden. Zur Verfügung standen Fussball, Basketball, Beachvolleyball und Badminton. Die anfängliche Bewölkung macht zusehends schönerem Wetter Platz, was die schon gute Stimmung noch steigerte,

Fussball

Für Fussball haben sich sechs Jungsmannschaften und vier Mädchenmannschaften angemeldet. Eine weitere Herausforderung war einen Namen für die eigene Mannschaft zu kreieren. So fand man auf dem Spielfeld unter anderem: Mini Limoni, The loud ones, Mir bruche Ferie oder FC All-Stars. Gespielt wurde nach Geschlechtern getrennt. Ein Spiel dauerte zehn Minuten. Die beiden besten Mannschaften kamen dann ins Finale und spielten dann um den ersten Platz.

Basketball

Hier massen sieben gemischte Mannschaften ihr Können. Gespielt wurde nach den klassischen Regeln, wobei die Dreisekundenregel recht grosszügig ausgelegt wurde. Die Spiele dauerten je zehn Minuten. Gespielt wurde in zwei Gruppen. Die Gewinner kamen dann ins Finale.

Beachvolleyball

Fünf gemischte Mannschaften trafen auf der Beachvolleyballanlage aufeinander. Der Sand war anfänglich noch etwas feucht. Die Sonne trocknete ihn aber bald. Nun wurden Sonnenbrillen gezückt und es kam Ferienstimmung auf.

Badminton

Noch nie hatten sich so viel Schüler für diese Sportart eingeschrieben. 32 Jungs und 26 Girls spielten in der Turnhalle. Auf die Frage warum die Schülerinnen und Schüler sich für diese Sportart entschieden hätten, gab es sehr verschiedene Auskünfte;

S: Letztes Jahr habe ich Basketball gewählt, jetzt wollte ich mal was anderes ausprobieren.

S: In allen anderen Sportarten bin ich schlecht, bei Badminton geht es besser.

N: Ich habe es nicht geschafft genug Kollegen zu motivieren um eine Mannschaft zu bilden.

D: Ich wollte keinen Mannschaftsport.

N: Ich mache Badminton mega gern, Ich spiele auch in meiner Freizeit viel und gern.

Zum Schluss, nach dem Aufräumen, gab es noch eine Glace für alle Erstplatzierten.





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