*
Titel_top
Sekundarschule Obfelden - Ottenbach (Kanton Zürich)SEKUNDARSCHULE  OBFELDEN - OTTENBACH
Menu
ORGANISATION ORGANISATION
•LEITBILD •LEITBILD
•SCHULFORM •SCHULFORM
•SCHULPFLEGE •SCHULPFLEGE
•SCHULVERWALTUNG •SCHULVERWALTUNG
•SCHULLEITUNG •SCHULLEITUNG
•LEHRERSCHAFT •LEHRERSCHAFT
•HAUSDIENST •HAUSDIENST
•SCHULANLAGE •SCHULANLAGE
KLASSEN KLASSEN
•STUNDENPLÄNE •STUNDENPLÄNE
•SCHÜLERPARLAMENT •SCHÜLERPARLAMENT
•PROJEKTE / ANLÄSSE •PROJEKTE / ANLÄSSE
ANGEBOTE ANGEBOTE
•JUGENDARBEIT •JUGENDARBEIT
•SCHULSOZIALARBEIT •SCHULSOZIALARBEIT
•AUSSERSCHULISCHE BETREUUNG •AUSSERSCHULISCHE BETREUUNG
•FÖRDERKURSE •FÖRDERKURSE
•SPORT •SPORT
•BIBLIOTHEK •BIBLIOTHEK
•ERWACHSENENBILDUNG •ERWACHSENENBILDUNG
ELTERN ELTERN
•ELTERNTEAM •ELTERNTEAM
•ELTERNINFORMATIONEN •ELTERNINFORMATIONEN
•BERATUNG •BERATUNG
ABC ABC
LINKS LINKS
SCHULRAUMPLANUNG SCHULRAUMPLANUNG
Menu
PrinterFriendly
Druckoptimierte Version
Berufsinfomorgen 2013
02.10.2013 19:35 (1719 x gelesen)

Betriebs- und Berufsinformation der Sekundarschule Obfelden-Ottenbach 2013

Am Mittwoch, den 25. September, fand der alljährliche Betriebsbesichtigungsmorgen statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung hatten die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Obfelden-Ottenbach die Gelegenheit in den Betrieben der Region einen ersten Einblick in die Berufswelt zu erhalten.
Betriebe aus den verschiedensten Sparten öffneten an diesem Morgen ihre Türen, um den Jugendlichen den oder die Berufe, die dort ausgeübt und gelernt werden, vorzustellen. So erfuhren die jungen Menschen nicht nur viel Wissenswertes über die verschiedensten Berufe, sondern sie konnten auch selber anpacken.

=> Bilder    => mehr Text



Doch lassen wir unsere Schüler und Schülerinnen selber zu Wort kommen:

Restaurant Löwen: Restaurations-Fachfrau

Schon um 9:40 waren M., T. und ich im Restaurant Löwen. Mit der Zeit kamen auch die anderen Kinder, also R., Y. und V.. Um 10:00 gab uns Herr Peter ein paar Informationen über die Berufe Koch und Restaurations-Fachfrau/-mann, und er gab uns Prospekte, die wir nach Hause nehmen durften. Danach lasen wir die heutigen Menüs durch.
Später teilten wir uns in zwei Gruppen auf, die, die in der Küche, und die, die im Service arbeiten wollten. Ich war mit M. und Y. im Service.
Während die anderen arbeiteten, buken wir jeweils zu zweit, jemand vom Service und jemand von der Küche, das Dessert. Nach und nach kamen unsere Lehrpersonen ins Restaurant. Sie schossen Fotos und tranken danach noch einen Kaffee oder andere Getränke, die wir ihnen servierten.
Herr Yvon hat die meisten Gerichte schon gekocht, nur die Spätzlis durften wir selber machen.
Mit der Zeit traten immer mehr Gäste ein. Wir brachten ihnen nacheinander eine Suppe, etwas zu trinken, einen Salat, das bestellte Menü und zum Schluss das Dessert.
Als alle Gäste wieder gegangen waren, durften wir dort zu Mittag essen. Wir stellten Herrn Peter und Herrn Yvon unsere vorbereiteten Fragen. Und schon war der Morgen vorüber und wir konnten nach Hause gehen.

M., 2. Sek Ab


Raiffeisenbank Merenschwand: Bankkaufmann

Mit dem 217er Bus fuhren J. und ich nach Merenschwand Zentrum und gingen noch ein kleines Stückchen zu Fuss. Die Raiffeisen Bank liegt in der Nähe der Bushaltestelle. Als wir angekommen waren, mussten wir noch kurz warten, bis der Rest der Gruppe ebenfalls eintraf. Während der ganzen Führung begleitete uns ein Mitarbeiter, der gerade sein drittes Lehrjahr bei der Raiffeisen Bank absolviert hatte. Später kam noch ein 2. Lehrjahr Lernender im zweiten Lehrjahr dazu. Als erstes begrüssten sie uns in einem Meeting Raum. Da konnten wir etwas trinken und bekamen einen Schreibblock und einen Stift mit dem Raiffeisenlogo drauf. Dann erhielten wir noch die wichtigsten Infos zur Raiffeisen Gruppe, wie zum Beispiel, dass die Bank von Johann Traber im Thurgau gegründet wurde, und dass der Name Raiffeisen von Friederich Wilhelm Raiffeisen stammt. Oder das die Raiffeisen Bank auch ein wichtiger Sponsor für viele Fussballvereine ist, unter anderem für die Superleague. Darum heisst sie auch Raiffeisen Superleague. Nachher gingen wir in das Finanzbüro, wo man mit Aktien handelt und ein weiterer Mitarbeiter erklärte uns auf anschauliche Art, wie das mit den Aktien und den Obligationen funktioniert. Als nächstes wurden uns die Bankomaten gezeigt, was sie machen und wie sie genau funktionieren. Danach erklärte uns der Mitarbeiter, wie man Einzahlungen mit Banknoten tätigt und er übergab J. 1000 Fr., die er einzahlen konnte. Er erzählte während der ganzen Führung immer wieder davon, dass die Bank renoviert worden war, und deshalb alles wieder neu und ein wenig luxuriöser aussah. Dann kam noch der Lehrling dazu, der im 2. Lehrjahr ist, und erklärte uns seine Aufgaben in der Bank, wie zum Beispiel am Schalter stehen und den Kunden Geld auszahlen. Die Raiffeisenbank nimmt pro Jahr einen Lernenden neu ins Team auf. Auch dieses Jahr haben sie einen neuen Lehrling eingestellt und zwar V. N. aus Obfelden, der in die gleiche Klasse wie mein älterer Bruder gegangen war. V. selber war aber nicht anwesend, da er einen ÜK (überbetrieblicher Kurs) hatte. Der andere Lehrling zeigte uns auch noch den Tresorraum, wo sie uns erklärten, was man hier macht oder lagert. Dort wollte er von uns wissen, wie hoch wir den Goldkurs schätzen pro Kilo. Alle lagen mit ihren Schätzungen daneben, denn der Goldpreis liegt momentan bei ca. 39000 Fr. für ein Kilo. Er zeigte uns auch noch zwei „Goldvreneli“ und auch da mussten wir den Wert schätzen. Wir wussten es ebenfalls nicht. Das 10er Vreneli hat einen Wert von 145 Fr. und das 20er Vreneli den von 215 Fr. Er erzählte uns noch, wie teuer 1kg Silber ist: 600 Fr. Der Lernende zeigte uns weiter, was er im 1. Lehrjahr alles gemacht hatte, nämlich zum Beispiel die bekannten Röllchen mit den Münzen drin. Auch da wiederholte sich der andere Mitarbeiter ein weiteres Mal, dass die Bank renoviert worden sei,  und sie darum eine neue Geldzählmaschine bekommen haben, die fast alles automatisch macht und dazu erst noch schneller ist als die Alte. Der Lehrling erklärte uns, wenn es gut laufe, verpacke man bis zu 10000 Fr. im Monat! Neben dieser Maschine konnten wir  auch noch das Archiv mit verschiedenen Belegen von Kunden drin besichtigen. Die Bank muss nämlich diese Belege zehn Jahre lang aufbewahren und kann sie erst danach entsorgen. Doch in der heutigen Zeit wird nicht mehr so viel Papier verbraucht, da fast alles über den Computer läuft. Danach gingen wir in das Back Office, wo wir Verschiedenes über das E-Banking erfahren haben. Und zum Schluss gingen wir wieder in den Meeting Raum, wo wir einen „Znüni“ bekamen und es gab noch ein kleines Quiz, wo man einen Kinogutschein gewinnen konnte. Als Trostpreis bekam man etwas Süsses. Danach stellten J. und ich noch verschiedene Fragen zum Beruf des Kaufmanns, Richtung Bank, wie zum Beispiel: „Wie sieht ein normaler Arbeitsalltag aus?“ Darauf antwortete der Lehrling: „Zuerst fängt man um 7:30 Uhr an zu arbeiten, dann holt man die Post, kauft den Znüni für alle ein, erledigt weitere/seine Ämtli, macht um 12:00 Uhr Mittagspause und beginnt wieder um 13:30 Uhr mit Arbeiten. Und um 17:30 Uhr ist Feierabend, dann kann man nach Hause gehen, nachdem man die Post gebracht hat. Es war sehr interessant und informativ. Wir bekamen einen sehr guten Einblick in den Beruf des Bankkaufmanns. Vielen Dank für die sehr nette Betreuung.

M., 2. Sek Ab


Vista Optik: Augenoptiker

Um 9:00 Uhr kamen N., K. und ich zur Vista Optik in Affoltern a. A. und wurden von Sarah, einer Mitarbeiterin,  begrüsst. Zuerst konnten wir ihr die vorbereiteten Fragen stellen, und erfuhren eine Menge wie:

  • dass sie nur zu dritt sind; der Chef Herr Bergt, Sarah die Mitarbeiterin und die Lehrtochter Stephanie.
  • Vista abgeleitet vom Lateinischen sehen heisst, und es in Spanien Geschäfte gibt die ähnlich heissen
  • dass man in Mathe einen Notendurchschnitt von einer Fünf braucht und wenn man die BMS macht auch in den Sprachen gut sein sollte.
  • ungefähr 30% der Kunden auch Kontaktlinsen haben und noch vieles mehr.

Danach zeigte sie uns die Werkstatt, in der sie Brillengläser einschleifen lassen und in das Gestell drücken. Wir durften zusehen wie die Brillengläser von einer Maschine geschliffen wurden. Das sah cool aus.
Etwa um 10:00 Uhr nahm Herr Bergt uns mit in ein kleines Räumchen, in dem er mit jedem von uns einen Schnellaugentest machte und den anderen dazu etwas erklärte.
Bei N. mass er auch die Hornhautverkrümmung, das ist, wenn die äusserste Schicht nicht rund wie ein Ball ist, sondern eher wie ein Ei.
Mir erklärte er wieso ich kurzsichtig sei und bei K. dass sie wahrscheinlich nie eine Brille brauchen wird.
Danach mussten wir im ganzen Geschäft die Brille suchen die am besten zu uns passt. Das fand ich einfach, weil ich selbst eine Brille trage.
Wir suchten auch eine für Herrn Bergt, die wir aber nicht fanden, weil er einen grossen Kopf hat und es keine Brille im Geschäft gibt die dazu passt. Danach konnten wir nach Hause fahren.
Mir hat es gefallen und ich kann mir gut vorstellen in einem Optikergeschäft eine Lehre zu machen.

S., 2. Sek Ab


Architekturfabrik: Zeichner (Fachrichtung Architektur)

Ich war in der Architekturfabrik gmbh. Es ist ein Unternehmen mit zehn Mitarbeitern in einem bescheidenen, eher unschönen Gebäude.
Ich und J. mussten um 9:00 Uhr dort sein. Wir mussten zuerst einige Minuten suchen, bis wir das richtige Gebäude gefunden hatten. Trotzdem waren wir pünktlich. Wir mussten als erstes in den Sitzungsraum, dort wurde uns dann der Tagesablauf erzählt.
Ein Architekt zeigte uns das ganze Geschäft. Es befindet sich alles auf demselben Stockwerk und ist in mehrere Doppelbüros aufgeteilt. Sie haben auch noch einen Aufenthaltsraum und ein Archiv.
Danach klärte uns eine Lehrtochter über die Schule und das Unternehmen auf. Allerdings wusste sie wenig zu erzählen, eine Angestellte musste ihr ein bisschen helfen.
Als sie nach kurzer Zeit fertig war, durften wir unsere Kreativität selbst an dem CAD – Programm testen. In einer Zweie-r und in einer Dreiergruppe mussten wir selbst ein Haus entwerfen. Ich war mit J. in der Zweiergruppe. P., T. und A. waren in der Dreier gruppe. Am Anfang war es sehr schwer das Programm zu verstehen. Doch mit der Zeit wurde es immer einfacher. Wir waren etwa zwei Stunden damit beschäftigt. Ich und J. zeichneten ein dreistöckiges Einfamilienhaus mit einem Pool im obersten Stock. Ich persönlich fand unser Haus etwas schöner als das der andern Gruppe.
Um 11:55 Uhr mussten wir dann leider schon wieder gehen.
Der Tag hat mir sehr gut gefallen.
Ich könnte mir den Beruf sehr gut vorstellen und ich denke, ich könnte mich bei diesem Unternehmen sehr wohl fühlen.

S., 2. Sek Ab


Zurück Druckoptimierte Version Diesen Artikel weiterempfehlen... Druckoptimierte Version
Die hier veröffentlichten Artikel und Kommentare stehen uneingeschränkt im alleinigen Verantwortungsbereich des jeweiligen Autors.
Login_Bottom
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail